1. Die echten Fragen deiner Kunden
Jede Frage, die dir ein Kunde persönlich, am Telefon oder in einer Nachricht stellt, ist ein potenzieller Beitrag. Wenn ein Kunde dich das fragt, fragen sich das wahrscheinlich zehn weitere, ohne es dich zu fragen. Halte eine Notiz auf dem Handy fest, und jedes Mal, wenn dich jemand etwas fragt — "wie lange hält das", "wie benutzt man das", "lohnt sich das auch wenn..." —, notiere es: Es ist bereits fertiges Material für ein Karussell oder einen Beitrag.
2. Was die Konkurrenz macht (ohne zu kopieren)
Sich Profile ähnlicher Unternehmen anzusehen, auch in anderen Städten, dient nicht dazu, ihre Beiträge zu kopieren: Es hilft zu verstehen, welche Themen in deiner Branche funktionieren. Wenn du bemerkst, dass bestimmte Inhalte viele Kommentare oder Speicherungen bekommen, ist das ein Signal, dass das Thema interessiert — du kannst es mit deiner eigenen Stimme und Erfahrung behandeln, was dich wirklich unterscheidet.
3. Trends und Branchen-Hashtags
Jede Branche hat Saisonalität und wiederkehrende Momente: einen Feiertag, ein lokales Event, einen Trend, der unter Kolleg:innen kursiert. Folge den wichtigsten Hashtags deiner Branche ein paar Minuten pro Woche: Sie helfen zu verstehen, worüber gerade gesprochen wird, nicht nur im Allgemeinen.
- Termine im Kalender, die mit deiner Branche zu tun haben (Jahreszeiten, Feiertage, lokale Events).
- Themen, die häufig in den Kommentaren ähnlicher Profile auftauchen.
- Formate, die gerade kursieren (eine bestimmte Art von Vorher-Nachher, eine bestimmte Karussell-Struktur).
4. Alte Inhalte recyceln
Ein Beitrag, der vor sechs Monaten veröffentlicht und von wenigen Menschen gesehen wurde, ist nicht "verbrannt": Die meisten deiner heutigen Follower haben ihn nie gesehen. Nimm deine Beiträge mit den meisten Speicherungen oder Kommentaren wieder auf und aktualisiere sie, vertiefe sie oder verwandle sie in ein anderes Format — von einem einzelnen Beitrag zu einem Karussell zum Beispiel. Es hilft auch, zu schauen, was in der Vergangenheit am besten funktioniert hat, als Indikator dafür, was dein Publikum interessiert.
5. Der Blick hinter die Kulissen des Alltags
Was für dich ganz normale Routine ist — wie du eine Bestellung vorbereitest, wie du Materialien auswählst, ein Fehler, aus dem du gelernt hast, ein besonderer Tag — ist für deine Follower oft gerade deshalb interessant, weil es echt und nicht konstruiert ist. Der Blick hinter die Kulissen funktioniert gut, weil er die Person hinter dem Unternehmen zeigt, etwas, das kein Konkurrent kopieren kann.
Ideen zu finden bleibt trotzdem eine Arbeit, die jede Woche Zeit braucht. Genau hier setzt Carosell an: Es schlägt Karussell-Ideen vor, die auf deiner Marke basieren und darauf, was zuvor funktioniert hat — sowohl für dein Publikum als auch für dich, indem es anschaut, was du genehmigt und was du verworfen hast — sodass du nie von einem leeren Blatt startest.